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Warum Xylit?

Zucker schafft Probleme

Zucker schafft im menschlichen Organismus eine ganze Menge Probleme. Die von Zucker verursachte Übersäuerung zum Beispiel führt zu Verdauungsproblemen, chronischem Mineralstoffmangel, einem schwachen Immunsystem und macht den Menschen somit anfällig für Krankheiten aller Art. Im Mundraum jedoch führt diese Übersäuerung zum bekanntesten Zuckerproblem überhaupt, nämlich zu Karies.

Zucker verursacht Karies und Zahnstein

Kariesbakterien ernähren sich von Haushaltszucker. Wenn sie den Zucker verdauen, entstehen Säuren. Aus diesen entsteht Zahnbelag (Plaque). Die Säuren müssen – damit der pH-Wert in der Mundhöhle neutral bleibt – mit Hilfe von Mineralstoffen neutralisiert werden. Die dazu nötigen Mineralstoffe (v. a. Calcium) werden aus den Zähnen gezogen, was früher oder später zu Löchern führt. Neutralisierte Säuren aber bleiben an den Zähnen haften und werden in dieser Form Zahnstein genannt.

POPxylit schützt Zähne und Zahnfleisch

Im Gegensatz dazu, können dieselben Bakterien, die mit Hilfe von Zucker löchrige Zähne, Zahnstein und Parodontose verursachen, mit POPxylit nicht das Geringste anfangen. Sie können POPxylit nicht verdauen und so entstehen weder schädliche Säuren, noch Zahnstein und auch keine Löcher. Im Gegenteil: POPxylit kann Zähne sogar schützen:

Wenn POPxylit nicht nur als Süßungsmittel, sondern regelmäßig – in Form von Mundspülungen (siehe Kasten) – angewendet wird, haben Karies, Zahnstein und Parodontose keine Chance.

Kariesprophylaxe mit POPxylit

Dreimal täglich nach den Mahlzeiten oder zwischendurch einen halben Teelöffel POPxylit in den Mund nehmen, im Speichel lösen lassen und zwei bis fünf Minuten im Mund bewegen und durch die Zähne saugen. Anschließend ausspucken oder schlucken und nicht nachspülen. Schon nach wenigen Tagen zeigen sich die ersten Erfolge: Die Zähne fühlen sich glatter an, Zahnbelag wird weniger und bei der nächsten Zahnreinigung wird Ihr Zahnarzt staunen ...

Jeder weiß, dass Zucker ungesund ist ...

... und nicht nur Zahnprobleme schaffen kann. Zucker macht dick, schädigt die Leber, zerstört die gesunde Darmflora, irritiert den Magen, fördert die Entstehung von Autoimmun- und Herzkreislauferkrankungen und kann zu Hormonstörungen sowie Gelenkbeschwerden führen. Zu den Spätfolgen von Zuckerverzehr gehören außerdem Osteoporose und Diabetes.

30 Jahre Xylit-Forschung

Obwohl all das bekannt ist und obwohl Zahnärzte händeringend an die Vernunft ihrer Patienten appellieren und von Zucker abraten, können die wenigsten Menschen süßen Speisen und Getränken dauerhaft widerstehen. Zu groß ist die Anziehungskraft der zuckrigen Süße. Nach drei Jahrzehnten ausgiebiger Forschungen konnten finnische Wissenschaftler beweisen, Xylit ist DIE Lösung:

POPxylit schmeckt süß wie Zucker und kann wie Zucker eingesetzt werden, doch ist POPxylit gesund und beugt Karies und Zahnfleischerkrankungen vor.